iMOVE-Dreiländertreffen ein voller Erfolg

Ein intensiver Austausch zwischen der iMOVE-Zentrale in Bonn, den iMOVE-Büros in China, Indien und der Kontaktstelle Iran, der deutschen Bildungswirtschaft und dem Bildungsministerium prägte den Arbeitsaufenthalt der Kolleginnen und Kollegen der drei Länder in Deutschland Anfang Juni 2019.

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© S. Shahin

Die Kolleginnen und Kollegen der iMOVE-Büros absolvierten in ihren drei Tagen in Deutschland ein ähnlich straffes Programm wie im Vorjahr.

Alle Treffen und Austausche verliefen bemerkenswert offen und konstruktiv. Sowohl das Tagesprogramm als auch die informellen Gespräche an den Abenden fanden in einer sehr herzlichen und kollegialen Atmosphäre statt.

Nach den drei Tagen verabschiedeten sich alle ein bisschen wehmütig, aber hochmotiviert und voller Anregungen für die tägliche Arbeit.

Aktuelles von den Bildungsmärkten China, Indien und Iran

Am ersten Tag gab es einen intensiven Austausch mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), der Zentralstelle der Bundesregierung für internationale Berufsbildungskooperation (GOVET) und dem Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).

Die Kolleginnen und Kollegen der Außenstellen informierten das BMBF über aktuelle Entwicklungen und die Marktsituation in den Zielländern im Hinblick auf den Export deutscher Dienstleistungen der beruflichen Bildung. Das BMBF, GOVET und BIBB nutzen die Möglichkeit, durch Rückfragen die Lokalexpertise der Außenstellen einzuholen.

In dem Gespräch wurde deutlich, wie wertvoll die iMOVE-Vertretung vor Ort auch für die Aktivitäten des BMBF und der weiteren Akteure ist.
 

Austausch iMOVE-Zentrale und Länderbüros

Der zweite Tag stand ganz im Zeichen des iMOVE-internen Austauschs mit dem Ziel, bestehende Prozesse zu hinterfragen und gegebenenfalls neu zu gestalten.

Dabei ging es beispielsweise um Anforderungen an einen geplanten Relaunch des iMOVE-Internetportals für die internationale Zielgruppe, um die Erweiterung der Anbieter-Datenbank durch einen Produktkatalog und um die Intensivierung der Nutzung der Kooperationsbörse. Der Input von Seiten der Länderbüro-Kollegen, die diese Tools permanent für ihre Beratungstätigkeiten nutzen, war für das Bonner Team sehr hilfreich.

Weitere Themen des Tages waren zum Beispiel: Wie kann die Positionierung von iMOVE im Ausland als Tor zur Berufsbildung aus Deutschland verbessert werden? Welche Beratungstiefe fordern und benötigen potenzielle Kunden?

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    von links nach rechts: Britta Buschfeld (Büro China), Kristine Faenger (Bonn) und Ye Zhang (Büro China)

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    von links nach rechts: Jürgen Männicke (Büro Indien), Silvia Niediek (Bonn), Arunachalam Karthikeyan (Büro Indien)

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    von links nach rechts: Kristine Faenger (Bonn), Dr. Helge Körner, Amir Radfar (beide Kontaktstelle Iran)

    Round-Table und individuelle Beratung der Bildungsanbieter

    Am dritten Tag fand ein Round-Table iMOVE-Dreiländertreff: China ◦ Indien ◦ Iran statt.

    Nach einem Input über die brandaktuellen Entwicklungen in den Bildungsmärkten China, Indien und Iran, hatten die Bildungsanbieter die Möglichkeit, mit den Leitern der Außenbüros in Einzelgesprächen ihre persönlichen Anliegen zu erörtern.

    Ausführlichere Informationen über den Round-Table finden Sie im recih bebilderten Bericht in der Rubrik "Veranstaltungen".

    Bildungsmarkt China

    wehende chinesische Nationalflagge

    Bildungsmarkt Indien

    wehende Nationalflagge Indien

    Bildungsmarkt Iran

    wehende Nationalflagge Iran

    Quelle: iMOVE