News aus internationalen Bildungsmärkten

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Kenias Arbeitslosigkeit erfordert neue Strukturen in der Ausbildung

Kenias Arbeitslosigkeit bleibt die hartnäckigste Herausforderung des Landes, da die Arbeitswelt Millionen junger Menschen nicht aufnehmen kann, weil deren Ausbildungen veralteten Modellen folgt. Neue Strukturen könnten den Übergang in die moderne digitale Arbeitswelt im digitalen Zeitalter unterstützen. Deutschland zeigt mit einem starken beruflichen Bildungssystem einen möglichen Weg.

Kenianisch-deutsche Ausbildungspartnerschaft im Gastgewerbe

DEHOGA Bayern initiiert gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH und der Berufsschule Erding das Pilot Programm "Talent Gateway": 18 kenianische Jugendliche starten als erster Jahrgang die Ausbildungspartnerschaft.

Wie Künstliche Intelligenz Bildung in Afrika revolutioniert

In ganz Afrika kämpfen Schulen mit veralteten Lehrplänen und Lehrmethoden. KI könne Afrikas Jugend neue Chancen eröffnen, sagen Experten. Doch sie warnen auch vor den Gefahren.

Berufsausbildung für benachteiligte junge Menschen in Kenia

Die TUI Academy fördert die Karriere von 90 jungen Frauen und Männern in Kenia. Das Programm eröffnet den Teilnehmenden, die sich nach der Sekundarschule keine technische Ausbildung leisten konnten und einem hohen Risiko der Arbeitslosigkeit ausgesetzt sind, neue Perspektiven.

Austausch mit Kenia zum Thema Fachkräftesicherung

Am 4. Juli 2025 traf die Parlamentarische Staatssekretärin Katja Mast den Staatssekretär des kenianischen Arbeitsministeriums, Shadrack Mwadime, zu einem Austausch im Bundesministerium für Arbeit und Soziales in Berlin. Das Gespräch ging um Fachkräftezuwanderung und Arbeitsmigration.